Nahverkehr braucht soziale Dimension

Vor wenigen Tagen vertrat ich die Flensburger Linksfraktion in einem Strategie-Gespräch beim Nahverkehrsunternehmen „Aktiv-Bus“

Hier die kurze Erklärung der Linksfraktion:

„Das Flensburger Nahverkehrsunternehmen „Aktiv-Bus“ hat einen Strategie-Prozess für die kommenden 5 Jahre gestartet, an dem auch Vertreter*innen der Kommunalpolitik beteiligt sind. Seitens des Unternehmens steht neben einer zeitgemäßen Ausrichtung und Modernisierung auch deren Finanzierung im Mittelpunkt. – Für die Ratsfraktion DIE LINKE nahm Herman am gestrigen ersten Treffen teil. Beim thematischen Brainstorm forderte er dazu auf, neben klimapolitischen, wirtschaftlichen und stadtplanerischen Aspekten auch eine soziale Perspektive in den Planungen von „Aktiv-Bus“ festzuschreiben, damit Busfahren für alle Einwohner*innen möglich und bezahlbar wird, z.B. durch ein Sozialticket. Und: Wenn die Stadt dem Thema Nahverkehr eine hohe Priorität einräumt, muss sie auch für eine ausreichende Finanzierung sorgen!“

Hinzugefügt sei hier noch, dass eine soziale Perspektive in der Unternehmensstrategie selbstverständlich auch für die Entlohnung und die Arbeitsbedingungen des Fahrpersonals gelten muss. Nur mit Fahrerinnen und Fahrern sowie mit den anderen Personalgruppen, die einen sicheren Arbeitsplatz bei tariflichem Lohn haben, lässt sich eine Verkehrswende bewältigen!

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