Stark verbogene Kriegs-„Logik“

Die Treibjagd für immer mehr Waffenlieferungen aus der BRD ins Kriegsgebiet Ukraine hat bereits kurz nach der scholz‘schen „Zeitenwende“-Rede begonnen und bestimmt seither den politischen und medialen Diskurs (sogar einige Parteilinke geraten in diesen Sog oder verschließen die Augen!).

Egal, ob aus der CDU oder vom grünen Waffen-Narren Hofreiter oder von FDP-Frau Zack-Zack-Zimmermann, es geht zu wie beim „Fischer un sin Fru“: Den Druck erhöhen und immer mehr fordern – nach Spähpanzern nun auch richtige Kampfpanzer und wer-weiß-was-noch… Nur so könne die Ukraine den Krieg „gewinnen“, und alles muss gen Osten rollen für den „Sieg“!

Risiken und Nebenwirkungen dieser grün-gelb-schwarzen Militarismus-Nummer? Keine Rede wert. Immer mehr Kriegspartei-Gehabe in Berlin? Egal, auch wenn die Bevölkerung vom Säbelrasseln mehrheitlich längst die Schnauze voll hat. Bei den Waffenschmieden klingeln die Kassen und bei ihren politisch-medialen Marktschreier*innen wohl auch.

Wer Bedenken anmeldet, Friedensinitiativen fordert oder gar ernste Kritik an der gesamten Ampel-Politik formuliert, wird in die Putinismus-Tonne getreten, dort zum moralischen Abschuss freigegeben – und die ganze Bande macht dabei unverdrossen mit… Krieg ist wieder „alternativlos“ geworden und dürfte auch vor unseren Toren immer schwerer zu bremsen sein!

Wo sind eigentlich die linken Friedensdemos…?!!!

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