Baerbock und die „schweren Waffen“

Bomben-Ministerin Baerbock in voller Kriegshysterie: Nun soll, ginge es nach ihr und einigen anderen „Grünen“ (?), die BRD schwere Waffen in die Ukraine liefern… Ja, geht‘s noch?! Die Ministerin fügte sogar noch hinzu: „Jetzt ist keine Zeit für Ausreden, sondern jetzt ist Zeit für Kreativität und Pragmatismus.“ – So so, mit „Kreativität“ ist wohl gemeint: vorbei an geltenden Regeln und Gesetzen, keine Rüstungsgüter in Kriegsgebiete zu liefern. Und „Pragmatismus“ bedeutet wohl: auf dem kurzen Dienstweg, ohne „lästige“ Prüfung der zuständigen Gremien. – Die Kriegstreiber und Rüstungsprofiteure sowie die bürgerlichen Qualitätsmedien jubeln vor Begeisterung über eine so „mutige“Ministerin… In Wirklichkeit macht sie sich des Gesetzesbruchs und des weiteren Anheizens der Kriegshandlungen schuldig. Mit ihren dummdreist vorgetragenen Einflüsterungen aus Washington, der eigentlichen westlichen Kriegszentrale, riskiert sie (nebst ihrer Unterstützergemeinde), dass die BRD immer mehr zur Kriegspartei mutiert und die ohnehin schon gefährliche Situation auch auf dem Rücken der bundesdeutschen Bevölkerung weiter eskaliert. – Baerbocks Ausscheiden aus der Politik wäre dutzendfach nötiger als der Rücktritt einer sehr „ungeschickt“ agierenden Familienministerin des Bundeskabinetts.

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