F-EIER-tagspause (mit Rückblick)…

Die Flensburger Linksfraktion nutzt die kurze Oster-Pause im Rat für einen Rückblick auf die vergangenen Monate

Während unserer kurzen „Auszeit“ könnt ihr auf unserer Webseite https://fraktion-die-linke-flensburg.de/ noch einmal so einiges zu unserer Ratsarbeit der letzten Monate nachlesen:

Seit Anfang des Jahres waren wir im Rat an ziemlich vielen kommunalpolitischen „Baustellen“ unterwegs – so z.B. in unserer konsequenten Ablehnung des Bahnhofshotels. Die Stadt hat sich hier und bei der Räumung des Geländes wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert (Hier die Pressemiteilung dazu lesen). – Außerdem haben wir im Rat (fast als einzige) für die Fortsetzung von klinischen Schwangerschaftsabbrüchen im geplanten Zentralkrankenhaus gekämpft (und werden das auch weiter tun, obwohl die große Ratsmehrheit hier die Scheuklappen aufgesetzt hat – Hier den Bericht aus dem Sozialausschuss lesen).

Auch zum Thema „Homeschooling“ sind wir immer noch aktiv, damit alle Schüler*innen während des eingeschränkten Schulunterrichts gleiche Möglichkeiten für Computernutzung und Zugang zum Internet haben. (Hier unseren Bericht dazu lesen). – Und: In Sachen Corona haben wir gerade ein paar kommunalpolitische Eckpunkte formuliert, damit die Maßnahmen nicht zu noch weiteren sozialen und materiellen Belastungen führen (Hier unser Eckpunkte-Papier lesen).

Beim wichtigen Thema „Bezahlbare Wohnungen“ sind wir weiterhin in den Ausschüssen aktiv, damit bald möglichst viele der rund 5.000 fehlenden Wohnungen zu bezahlbaren Mieten entstehen können, auch am Ostufer. Eine unserer Anfragen zu diesem Thema an die Verwaltung wird uns dafür demnächst einige Daten liefern (Hier geht’s zum Artikel). Auch die Einführung eines Sozialtickets haben wir immer noch im Blick und warten auf die baldige Thematisierung dieser Maßnahme im Rat.

Oft sind es aber auch die „kleineren“ Dinge, die uns in der Ratsarbeit beschäftigen – wenn es z.B. um ein neues Gelände für die Taruper Feuerwehr geht (Hier den Artikel lesen) – oder um die Zugänglichkeit von Sparkassenfilialen in der Coronazeit (Hier mehr dazu lesen) – oder auch um die namentliche Erinnerung bei Beerdigungen, die die Stadt für alle die übernimmt, die keine Angehörigen mehr haben (Hier geht’s zum Artikel).

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